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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. W. A. Herrmann - Anorganisches Institut - TU München

© 2003 webmaster Dimitrios Mihalios Prof. Dr. Dr. h.c. mult. W.A. Herrmann Curriculum Vitae ( download curriculum_vitae.pdf ) Geboren am 18. April 1948 in Kelheim/Donau (Bayern), verheiratet mit Oberstudienrätin Freya Herrmann, fünf Kinder (Florian, Isabel, Maria, Ursula, Katharina) 1967 Abitur am mathem.-naturwiss. Donau-Gymnasium Kelheim 1967 - 1970 Chemiestudium an der Technischen Universität München als Stipendiat der Bischöflichen Studienstiftung Cusanuswerk 1970 - 1971 Diplomarbeit bei Prof. Dr. E. O. Fischer, TU-München (PH 3 -Komplexe von Übergangsmetall-Komplexen) 1973 Dissertation (Dr.rer.nat.) bei Prof. Dr. H. Brunner, Universität Regensburg (26.7.1973) (Optisch aktive Übergangsmetalle mit quadratisch-pyramidalen Molekülstrukturen) 1975 - 1976 Forschungsstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft bei Prof. P. S. Skell (Humboldt-Preisträger, Pennsylvania State University/USA) 1978 Habilitation an der Universität Regensburg ("Organo
wurde gesehen am 06.01.2006 23:49 auf aci.anorg.chemie.tu-muenchen.de

Lebenslauf von Prof. H.-J. Schmidt, Didaktik der Chemie, Uni Dortmund

Didaktik der Chemie Home Forschungs- schwerpunkte Lebenslauf Mitarbeiter Veröffentlichungen Interview Lebenslauf von Prof. Hans-Jürgen Schmidt Geboren 1933 in Ziethen, Vorpommern Schulbesuch in Greifswald und Bremen 1939 - 1952 Chemie- Studium an denUniversiäten Kiel(Vordiplom) undHeidelberg(Diplom) ab 1952 Promotion 1960 in Organischer Chemie bei Professor Georg Wittig an derUniversität Heidelberg Assistent amMax Planck-Institut für Medizinische Forschung Heidelberg1960 ? 1961 AssistentTechnische Hochschule Braunschweig1961 ? 1963 Leitender AngestellterChemische Werke Hüls1964 ? 1971 Professor für Chemiedidaktik an derPädagogischen Hochschule Dortmund1971 - 1980 Professor für Chemiedidaktik an derUniversitätDortmundseit 1980 Emeritierung 1998 Gastprofessor für Chemiedidaktik an derUniversität Karlstad / Schweden1999- 2003 Aktivitäten AuslandsvertreterDes Deutschen Vereins zur Förderung des Mathematischen und Naturwissenschaftlichen Unterrichts(MNU) 1973 ? 1999 Organisator derDortmunder Sommers
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Prof. Dr. Schmidkunz

Fachbereich Chemie Prof. Dr. Schmidkunz Lebenslauf Forschung Bücher Publikationen Univ.Prof. Dr. Heinz Schmidkunz Obermarkstr. 125 D-44267 Dortmund Kurzer Lebenslauf und Bildungsgang 03. 10. 1929 geboren in Graslitz (Erzgebirge, Böhmen, Sudetenland) 1939 Röm. Katholisch getauft 1944 - 1945 Lehrerbildungsanstalt in Lobositz/Elbe Mai 1946 Ausweisung aus Bad Teplitz-Schönau (Sudetenland), Wohnsitz seit 1939 (Potsdamer Beschlüsse nach dem 2. Weltkrieg) Neuer Wohnsitz ab Sept. 1946 Frankfurt/Main 1946 - 1951 Gymnasium in Idstein/Taunus 1951 Reifeprüfung 1952 - 1959 Studium der Chemie und Mikrobiologie an der J.-W. Goethe - Universität in Frankfurt/Main 1959 Diplom - Prüfung in Physikalischer Chemie an der Universität Frankfurt/Main 1963 Promotion zum Dr.phil.nat. am Institut für Physikalische Biochemie in Frankfurt/Main, Betreuer: Prof. Dr. H.- J, Stauff 1959 - 1963 Nebenberuflich Lehrer an der Chemieschule Dr. Curtaz in Frankfurt/Main 1964 - 1966 Studienrat im Hochschuldienst im Seminar für Didaktik der Chemie an
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Hermann Fehling (1811 - 1885) - Lebenslauf

Lehrerfortbildungszentrum Chemie Stuttgart Chemie zum Mitmachen im Stuttgarter Experimentierlabor Home Wer war Fehling? Lebenslauf Die FEHLINGsche Probe Suchen Sitemap Info-Abo Kontakt Impressum Fehling, Hermann, Chemiker, geb. 9. Juni 1811 in Lübeck, gest. 2. Juli 1885, erlernte die Pharmazie, studierte 1835-37 in Heidelberg, dann zu Gießen in Liebigs Laboratorium und in Paris, wurde 1839 Professor der Chemie an der polytechnischen Schule in Stuttgart und trat 1882 in den Ruhestand. F. übte als Lehrer, als Mitglied der Zentralstelle für Handel und Gewerbe sowie des Medizinalkollegiums einen segensreichen Einfluß auf die Entwickelung der Gewerbthätigkeit in Württemberg aus. Seine Untersuchungen erstrecken sich besonders auf die technische Chemie (Mineralwässer, Salinenwesen, Brotbereitung, Gerbmaterialien). Für Zuckerbestimmung gab er die allgemein benutzte Fehlingsche Lösung an: 36,34g Kupfervitriol in 100g Wasser gelöst, gemischt mit einer Lösung von 200g Seignettesalz in 600 ccm Natronlauge vom spez. Gew.
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