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Common Object Request Broker Architecture | Lexikon auf it-administrator.de

Das Magazin für professionelle System- und Netzwerkadministration Dienstag, 18. Juli 2006 Common Object Request Broker Architecture Aktuell News Tipps Tools Sites Goodies Bücher Intern Archiv Das Magazin Aktuelle Ausgabe Heftarchiv Leseprobe Listing-Downloads Abo-Shop Schnupperabo Abonnements Einzelhefte E-Paper Jahres-CD Abo-Upgrade Lexikon Newsletter Karrieremarkt MediaInfo Mediadaten MediaNewsletter Rate Card Kontakt Leserbriefe Redaktion Anzeigen Impressum IT-Administrator jetzt auch am gut sortierten Bahnhofs- und Flughafenkiosk erhältlich! Bestellen Sie jetzt unser Schnupperabo und lesen Sie 6 Ausgaben zum Preis von 3 ! Lexikon 0 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z * CORBA ist ein Standard der OMG , der den ORB -Anteil der Object Management Architecture ( OMA ) beschreibt. Die Standards der OMG ermöglichen die Kommunikation zwischen verschiedenen Softwarekomponenten auf Objektebene. Dabei ist es für den Client unerheblich, auf welcher Plattform, welchem Betriebssystem oder
wurde gesehen am 18.07.2006 08:25 auf www.it-administrator.de

2.1.1 CORBA - Die Common Object Request Broker Architecture

Next: 2.2 Das Distributed Computing Up: 2.1 Die Object Management Previous: 2.1 Die Object Management 2.1.1 CORBA - Die Common Object Request Broker Architecture Als konkrete Spezifikation eines Object Request Brokers Für die Entwicklung verteilter objektorientierter Systeme ist CORBA (Common Object Request Broker Architecture - CORBA [] ) richtungsweisend. Hierbei handelt es sich die konkrete Spezifikation einer Objektvermittlung, welche die in Kap. 1.1 beschriebenen Ziele der Abstraktion von verteilungsbedingten, technischen Details zur Erhöhung der Verteilungstransparenz berücksichtigt. Die Common Object Request Broker Architecture ist der zentrale, infrastrukturelle Teil und ist in Abb. 3 dargestellt. Der ORB-Core dient als zentrale Vermittlung in einem verfeinerten Client-Server Kooperationsmodell . =16em Client-Objekte können Anfragen über das Dynamic Invocation Interface oder über den IDL-Stub an den ORB-Core absetzen. Die Anfrage wird vom ORB-Core behandelt, in dem ein der Client-Anfrage entsprechend
wurde gesehen am 18.07.2006 08:25 auf swt.cs.tu-berlin.de

Common Object Request Broker Architecture

Common Object Request Broker Architecture Die OMG (Object Management Group) hat das Ziel Spezifikationen und Standards fÌr objektorientierte Technologien zu entwickeln. Dabei soll die PortabilitÀt, die Wiederverwendbarkeit und die InteroperabilitÀt maximiert werden. CORBA ( Common Object Request Broker Architecture ) ist ein Ansatz der OMG um InteroperabilitÀt zwischen Anwendungen auf verschiedenen Rechnern in heterogenen, verteilten Umgebungen auf transparente Weise zu ermöglichen. Der Ansatz beinhaltet zwei wesentliche Komponenten, das Objektmodell und eine Architektur . Das CORBA-Modell konkretisiert das in der Object Management Architecture spezifizierte Objektmodell. Objektmodell Das Objektmodell legt fest, wie Objekte zu konzeptualisieren sind und welche Eigenschaften ihre Implementierung aufweisen muss. Ein  Objekt ist dabei eine identifizierbare EntitÀt, die ihre Eigenschaften verkapselt. Objekte können als Client und Server auftreten. Ein Interface ist die Beschreibung der Signaturen aller
wurde gesehen am 18.07.2006 08:25 auf www.qrst.de

2.3 Die Common Object Request Broker Architecture

Next: 2.3.1 Die CORBA Object Up: 2 Stand der Technik Previous: Integrationsaktivitäten bei Managementsoftware 2.3 Die Common Object Request Broker Architecture Client/Server-Versorgungsstrukturen, aufgesetzt auf verteilte Rechnersysteme, gestatten eine flexible und effiziente Anordnung der Bausteine von verteilten Anwendungen. Problem ist dabei die Heterogenität solcher Computersysteme, die Aufrufe über maschinenspezifische Rechnergrenzen hinweg nötig macht. Gängige Verfahren dafür sind unter dem Schlagwort RPC (Remote Procedure Call) bekannt und wurden in mehreren Standards (ONC-RPC, DCE-RPC, ROSE) spezifiziert. Auch wenn dadurch die Entwicklung von verteilten Software-Systemen einfacher ist, zeigt sich, daß mit der Forderung nach Interoperabilität zwischen solchen Anwendungen die RPC-Mechanismen allein nicht mehr ausreichen. Es fehlt eine komplette Architektur für die Zusammenarbeit verschiedener Applikationen. Dies und die monolithische Struktur und schlechte Ko
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